Du mußt finden, was Du liebst – Rede von Steve Jobs auf der Abschlußfeier an der Stanford University am 12. Juni 2005


Zugegeben, es ist schon etwas mehr als ein Jahr her, dass Steve Jobs diese Rede gehalten hat. An mir ist das bisher vorbeigegangen. Und wahrscheinlich nicht nur an mir. Das ist der eine Grund, warum ich sie hier erwähne.

Hannes Treichel ein herzliches Dankeschön für den Link zu dieser Rede in seinem “Das Anders Denken Blog“.

Der zweite Grund liegt in den vielen Übereinstimmungen, die ich in Jobs Rede und meinem Ansatz von Job&Joy gefunden habe.

Schon die Überschrift “You’ve got to find what you love” könnte man als die Zusammenfassung von Job&Joy bezeichnen. Mir ist es mit diesem Buch wichtig, den Menschen Mut zu machen, die Arbeit zu suchen und zu tun, bei denen ihren Augen leuchten. Eine Arbeit, die sie lieben.

Jobs erzählt in dieser Rede eigentlich nur drei Geschichten, drei Geschichte aus seinem Leben. Diese machen aber sehr schön deutlich, worum es im Leben nur gehen kann. Nicht darum, den größten Reichtum anzuhäufen, nicht darum von allen geliebt zu werden sondern das zu tun, wo das eigene Herz höher schlägt.

Das Problem dabei ist allerdings, dass es immer wieder Schicksalsschläge (oder Wendungen) im Leben gibt, wo es schon eine Zeitlang schwierig werden kann. Wo die Probleme zu überwiegen scheinen. Auch solche Zeiten hat Jobs gehabt, z.B. als er sein Studium abbrach, als er aus “seiner” Firma Apple gefeuert wurde oder als er mit der Diagnose: “Unheilbarer Krebs” konfrontiert wurde.

Beeindruckend ist, wie er auf diese Ereignisse reagiert hat – und welche Schlußfolgerungen er daraus gezogen hat.

Doch sehen (und hören) Sie selbst!

Jobs Abschlußempfehlung: “Stay hungry. Stay Foolish.”

 

Links:
Originaltext der Rede: http://news-service.stanford.edu/news/2005…
Übersetzung: http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=11731&…
Biografie von Jobs: http://www.macprime.ch/applehistory/…
Wikipedia über Jobs: http://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Jobs

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Leserkommentare

Hallo Jörg,

ebenfalls danke für dein Kommentar auf meiner Seite und Kompliment für das Blog hier. Habs mir angesehen und werde auf jeden Fall die Jonglier-Tipps ausprobieren – das wollte ich immer schon können. Ob gelingt? Ich lass es dich wissen!

Herzliche Grüße aus Tirol,
Hannes

Vielen Dank für das Kompliment.
Was das Jonglieren angeht: Sollte es bei dem einen oder anderen Schritt zu schnell oder schwierig werden, denke bitte daran, einen Schritt zurück zu gehen.

Das “Fallenlassen” der Bälle ist kein Fehler sondern ein Lernschritt!!!
Viel Freude beim Jonglieren

Jörg

[...] Im dritten und letzten Kapitel wird die Notwendigkeit beschrieben, vom Arbeitsplatzhalter zum Wertlieferanten zu werden. Auch diese Forderung wird unterstrichen mit Beispielen, Anekdoten und interessanten Geschichten. Während man früher einen Job fürs Leben hatte, hat man heute ein Leben voller Jobs. Umso wichtiger, dass diese Jobs dann Spaß machen und mit Leidenschaft ausgefüllt werden können. Dazu passend gibt es zum Schluss des Buches den Text der Rede von Steve Jobs, die dieser zu einer Abschlussfeier an der Stanford University gehalten hat. Wer Lust hat, sich diese Rede auf dem Video anzusehen, Ihr findet Sie hier auf dem Blog. [...]

[...] noch ‘mal zur Erinnerung der LInk zur Ansprache von Steve in [...]

Hi,

ich finde dessen Rede auch gut. Und habe diese mal ins Deutsche übersetzt, für all diejenigen, die diese noch nicht kennen.

http://humanity.kulando.de/post/2009/04/22/steve-jobs-abschlussrede-in-stanford-in-deutsch-uebersetzt

mfg,
dein Blog kann was ;)

@ Sergio,
danke für die Übersetzung. Ich werde einen Link dazu posten.

PS: Und danke für das Kompliment!

[...] Ferriss über Seneca und zweitens über einen Kommentar, den ich heute von humanity (Sergio) zu einem Beitrag über die Rede von Steve Jobs “Du musst lieben, was Du tust” bekommen [...]



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