In die Tonne mit dem olümpischen Gedanken
So könnte man das Gefühl beschreiben, das mich beschleicht, wenn ich mir die Entwicklung beim DOSB in Zusammenhang mit dem Saftblog ansehe.
Kirstin Walther vom Saftblog bittet darum, ihren Beitrag nicht weiter zu verlinken. Das ist Ihr gutes Recht. Wer interessiert ist, findet Ihr Blog auch ohne Link. Außerdem bietet blogsearch , die spezielle Google-Suche für Blogs inzwischen schon 81 Fundstellen für “Saftblog” und “DOSB” – das dürfte mehr als genug sein.
Roberts Artikel bringt es recht gut auf den Punkt:
“So ist es immer mit den Abmahnungen. Der Gegenseite ist das Risiko zu hoch, man hat keinen Bock auf Streit, Nerven und Zeitverlust.
Obwohl das Handeln des DOSB auf einem anscheinend verfassungswidrigen Gesetz beruht, zieht man weiter seine Kreise und wird mit Sicherheit weitere Opfer finden. Das DOSB ist nichts weiter als ein armeseliger Verein, der ohne Gewissen seine Anwälte von der Leine gelassen hat.”
Und das Farliblog gibt die entsprechende Grafik dazu:

Diese ist immerhin nutzbar – auch ohne Abmahnung
[tags]saftblog, Abmahnung, DOSB[/tags]



Um Verständnis für die Saftblogger werbe ich als Handwerks- und Blogkollege hier: http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2006/12/kirstin_walther.html