Was mich an Randy Pausch besonders beeindruckte
Vor etwa drei Wochen hatte ich über Randy Pausch und seinen “letzten Vortrag” geschrieben. Inzwischen haben auch verschiedene andere Blogs über ihn berichtet. Det Müller hat dankenswerter Weise sogar den Link zum Manuskript des Vortrages geliefert.
Ich war gerade dabei meinen Schreibtisch (auf dem Mac) aufzuräumen und fand noch einige Schnappschüsse aus dem Vortrag von Randy, die mich besonders beeindruckt haben:

Randy scheut sich auch nicht davor,
über seinen eigenen bevorstehenden Tod zu sprechen

… wenn es einen “Elephant “im Raum gibt,
sprich darüber!

Randy beweist seine momentane
körperliche Fitness

“Bevor jemand mich jetzt bedauert,
soll er nach vorne kommen und mir diese Liegestütz nachmachen.
Danach kann er mich bedauern!”

klare Ansage, worüber nicht gesprochen wird *)

die Punkte, über die er sprechen will

Widerstände haben einen Grund:
Sie lassen uns prüfen, wie sehr wir etwas wollen
Ich hoffe diese kurzen Eindrücke motivieren Euch, dieses Video anzuschauen. Es lohnt sich!
*) Seine deathbed conversion ist übrigens, sich einen Mac zugelegt zu haben.



[...] „Wenn du ein gutes Leben führst, werden deine Träume zu dir kommen. Lass dich nicht von den immer wieder auftauchenden Mauern aufhalten. Diese Mauern sind dazu da, damit wir beweisen können, wie sehr wir etwas wollen“, empfiehlt er seinen Zuhörern. Er turnt auf der Bühne, macht Liegestütze, um zu beweisen, wie fit er körperlich ist – „besser als die meisten im Publikum“, scherzt Pausch. Es ist auch die optimistische Haltung des Todkranken. „Vielleicht spricht es die Leute an, dass ich recht altmodische Lebenstipps in einer nicht altmodischen Weise gebe.“ Pausch ermutigt die Menschen, ihre Träume zu leben… [...]