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	<title>Kommentare zu: Positives Denken als erfolgreiche Gewohnheit?</title>
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	<description>Anregungen, Ideen und Reflektionen zu einem Leben voller Job&#38;Joy</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Jul 2010 20:30:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: wolfgang</title>
		<link>http://team-success.de/blog/2009/01/31/positives-denken-als-erfolgreiche-gewohnheit/comment-page-1/#comment-59974</link>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 11:16:28 +0000</pubDate>
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		<description>lieber jörg,

auf meinen eigentlichen einwand,
ob nicht zur realitätsbewältigung auch die wahrnehmung 
und das erleben des negativen dazu gehört, 
hast du in deiner antwort leider nichts gesagt.

traurig zu sein, niedergeschlagen zu sein
ist erstmal keine krankheit,
sondern eine reaktion auf gegebenheiten.
vielleicht ist es eher eine krankheit der gesellschaft,
wenn sie psychotherapie als reparatur betrieb missversteht
für schäden, das dieses system am humankapital anrichtet.
beruhigungspillen statt beseitigung der ursachen.

und sich den ursachen zuzuwenden ist manchmal 
eben nicht schön und nur schwer auszuhalten.
aber es ist notwendig.

herzliche grüße aus weimar
w</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber jörg,</p>
<p>auf meinen eigentlichen einwand,<br />
ob nicht zur realitätsbewältigung auch die wahrnehmung<br />
und das erleben des negativen dazu gehört,<br />
hast du in deiner antwort leider nichts gesagt.</p>
<p>traurig zu sein, niedergeschlagen zu sein<br />
ist erstmal keine krankheit,<br />
sondern eine reaktion auf gegebenheiten.<br />
vielleicht ist es eher eine krankheit der gesellschaft,<br />
wenn sie psychotherapie als reparatur betrieb missversteht<br />
für schäden, das dieses system am humankapital anrichtet.<br />
beruhigungspillen statt beseitigung der ursachen.</p>
<p>und sich den ursachen zuzuwenden ist manchmal<br />
eben nicht schön und nur schwer auszuhalten.<br />
aber es ist notwendig.</p>
<p>herzliche grüße aus weimar<br />
w</p>
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	<item>
		<title>Von: Jörg Weisner</title>
		<link>http://team-success.de/blog/2009/01/31/positives-denken-als-erfolgreiche-gewohnheit/comment-page-1/#comment-59973</link>
		<dc:creator>Jörg Weisner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 10:55:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolfgang: 
Lieber Wolfgang, 
vielen Dank für Deinen Kommentar. Es stimmt sicherlich, dass man manchmal kaum noch in der Lage ist, das Positive zu sehen. Wenn so etwas sich zu einer echten Depression ausweitet - dann hilft sicherlich (und hoffentlich) einer Deiner Kollegen (Psychologen). 
Aber bei wie vielen Leuten trifft ist dieses Stadium schon erreicht? Und wieviele schimpfen, jammern und stöhnen, obwohl sie eigentlich immer noch die Möglichkeit hätten, ihren Blick auf das Ziel statt auf das Problem zu richten. 

Klar, die Depression ist eine echte Krankheit und sollte auch entsprechend behandelt werden. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung depressiv ist. Genau dieser Eindruck drängt sich mir aber auf, wenn ich die Schlagzeilen in Presse, Funk und Fernsehen verfolge. 

Was machen wir also mit dieser Mehrheit???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfgang:<br />
Lieber Wolfgang,<br />
vielen Dank für Deinen Kommentar. Es stimmt sicherlich, dass man manchmal kaum noch in der Lage ist, das Positive zu sehen. Wenn so etwas sich zu einer echten Depression ausweitet &#8211; dann hilft sicherlich (und hoffentlich) einer Deiner Kollegen (Psychologen).<br />
Aber bei wie vielen Leuten trifft ist dieses Stadium schon erreicht? Und wieviele schimpfen, jammern und stöhnen, obwohl sie eigentlich immer noch die Möglichkeit hätten, ihren Blick auf das Ziel statt auf das Problem zu richten. </p>
<p>Klar, die Depression ist eine echte Krankheit und sollte auch entsprechend behandelt werden. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung depressiv ist. Genau dieser Eindruck drängt sich mir aber auf, wenn ich die Schlagzeilen in Presse, Funk und Fernsehen verfolge. </p>
<p>Was machen wir also mit dieser Mehrheit???</p>
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	<item>
		<title>Von: wolfgang</title>
		<link>http://team-success.de/blog/2009/01/31/positives-denken-als-erfolgreiche-gewohnheit/comment-page-1/#comment-59972</link>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 10:43:33 +0000</pubDate>
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		<description>lieber jörg,

die depression, aus der du deine leser und mich „reißen“ willst
ist ja gerade das ergebnis der unfähigkeit positiv zu denken.
ob begründet oder nicht ist nicht wichtig,
aber wir können an einzelnen punkten oder auch 
bei ganzen wahrnehmungs-komplexen nicht mehr positiv denken.

uns zuzurufen „think positiv!“
ist als würdest du zu einem blinden sagen: „sehe’!“,
oder einem lahmen: „nimm dein bett und wandele!“
damit resultate zu erzielen ist bisher nur ganz wenigen gelungen.

natürlich stimme ich dir zu, dass alles auch positive seiten hat.
aber manchmal ist es auch notwendig, 
das negative in sich sein zu lassen,
um ihm eine gute wendung zu geben;
damit es sich nicht wie ein krebsgeschwür ausweitet.
und ist die jetzige krise nicht das ergebnis 
von zu viel „positiv thinking“ 
und dem schlachtruf „alles ist möglich“ ?

herzlich
w</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber jörg,</p>
<p>die depression, aus der du deine leser und mich „reißen“ willst<br />
ist ja gerade das ergebnis der unfähigkeit positiv zu denken.<br />
ob begründet oder nicht ist nicht wichtig,<br />
aber wir können an einzelnen punkten oder auch<br />
bei ganzen wahrnehmungs-komplexen nicht mehr positiv denken.</p>
<p>uns zuzurufen „think positiv!“<br />
ist als würdest du zu einem blinden sagen: „sehe’!“,<br />
oder einem lahmen: „nimm dein bett und wandele!“<br />
damit resultate zu erzielen ist bisher nur ganz wenigen gelungen.</p>
<p>natürlich stimme ich dir zu, dass alles auch positive seiten hat.<br />
aber manchmal ist es auch notwendig,<br />
das negative in sich sein zu lassen,<br />
um ihm eine gute wendung zu geben;<br />
damit es sich nicht wie ein krebsgeschwür ausweitet.<br />
und ist die jetzige krise nicht das ergebnis<br />
von zu viel „positiv thinking“<br />
und dem schlachtruf „alles ist möglich“ ?</p>
<p>herzlich<br />
w</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Christian Rohweder</title>
		<link>http://team-success.de/blog/2009/01/31/positives-denken-als-erfolgreiche-gewohnheit/comment-page-1/#comment-59971</link>
		<dc:creator>Christian Rohweder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 16:42:34 +0000</pubDate>
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		<description>Im Twitter bin ich gestern über folgenden, sehr genialen Spruch gestossen: &quot;Die Finanzkrise ist nur ein Hype.&quot; :-D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Twitter bin ich gestern über folgenden, sehr genialen Spruch gestossen: &#8220;Die Finanzkrise ist nur ein Hype.&#8221; <img src='http://team-success.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://team-success.de/blog/2009/01/31/positives-denken-als-erfolgreiche-gewohnheit/comment-page-1/#comment-59969</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 15:12:32 +0000</pubDate>
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		<description>Na das ist doch mal eine Ansage. Ich kann die ganze Krisensache schon nicht mehr hören. Das japanische Wort für Krise bedeutet übersetzt: Achtung, Chance!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na das ist doch mal eine Ansage. Ich kann die ganze Krisensache schon nicht mehr hören. Das japanische Wort für Krise bedeutet übersetzt: Achtung, Chance!</p>
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