Ein Milliardär als Beispiel für Job&Joy?
Wer würde Euch da wohl einfallen?
Bill Gates? Der lacht zwar auch ab und zu, aber so richtig? Ich glaube nicht.
Einer der Aldi-Brüder? Zu wenig bekannt. Und auf den paar Fotos lachen die auch nicht.
Merckle? Könnte höchstens als Gegenbeispiel gelten.
Also wer?
Es gibt einen Milliardär, der tatsächlich super passt, als lebendes Beispiel für Job&Joy und das ist …
Richard Branson.
Wer es nicht glaubt, der schaue sich dieses Video an, auf das mich einmal wieder Hannes Treichl aufmerksam gemacht hat. Hannes, vielen Dank für den Tipp.



Ich denke, jeder sollte erkennen, dass Geld an sich nichts mit Glück zu tun hat, bevor er sein halbes Leben darauf verwendet hat, welches anzuhäufen.
Interessant übrigens seine Lektüre: “On becoming fearless:…A Road Map for Women”
Ich mag Tim Ferriss’ Ansatz zum Thema Geld. Zuerst sollten wir ganz genau definieren, welchen Lifestyle wir leben wollen und daraus resultiert dann wie viel Geld wir wirklich brauchen.
Und meistens ist das viel weniger als wir vorher vermuten, wenn wir einmal verstanden haben, dass es nicht darum geht, Dinge zu besitzen.