Warum stehen Sie jeden Morgen auf?

Dieses Bild erschien vor einigen Jahren in einer Werbung von Minolta. Ergänzt durch folgenden Text (von mir ins Deutsche übersetzt).

„Warum stehen Sie jeden Morgen auf?

Wegen der Arbeit?
Um sich eine Hoffnung oder einen Traum zu erfüllen?
Wegen dem verdammten Wecker?
Ist es wegen der Chance einen kleinen Beitrag zu leisten, wie groß oder klein er auch immer sein mag, bei Ihrer Arbeit, für Ihre Familie, für die Gemeinde oder vielleicht
auch für die Welt in der Sie leben?

Ihre Antwort könnte Ihr Leben verändern.

Sie könnte auch das Leben Ihrer Mitmenschen verändern.

Dieser Text hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Er trifft den Kern. Die Frage nach dem Sinn unseres Handelns, nach unserer Vision.

Wie sagt Klaus Kobjoll so schön: „Wer morgens nur aufsteht um zu pinkeln, dessen Vision ist einfach nicht stark genug.“ (Wenn er denn überhaupt eine hat.)

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass eine klare und schriftliche festgehaltene Vision einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist.

Diejenigen, die in ihrer Arbeit Erfüllung und Glück gefunden haben, werden sie kaum als Arbeit empfinden. Wahrscheinlich würden sie diese Arbeit genauso gern und gut vollbringen, wenn sie es gar nicht mehr nötig hätten zu arbeiten.

Nur wegen des Geldes zu arbeiten, ist ein sehr schnell schwindender Motivator.

Andererseits ist es gerade im heutigen Gesundheitswesen immer schwieriger, trotz der immer stärkeren Reglementierungen, Verordnungen und Einschränkungen sich die Freude an der Arbeit zu erhalten. Umso wichtiger ist es, genau zu wissen, was man für sich selbst möchte.

In 10 Schritten gelangen Sie zu Ihrer Vision. In den Checklisten finden Sie die Anleitung dazu. Sie geben Ihnen einen guten Überblick wie Sie zu einer Vision gelangen:

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geteilte Freude ist doppelte Freude

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Jörg Weisner

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