Wie oft tappst auch Du in diese Falle?

Verbinde alle 9 Punkte mit vier geraden Strichen ohne abzusetzen!

Wenn Du in einem meiner Vorträge oder Seminare warst, dann wirst Du Dich vielleicht erinnern, 
aber ...

Kennst Du auch noch die Lösung mit drei Strichen?
Und wie sieht es mit einem Strich aus?
Uns selbst wenn Du Dich an alle Lösungen erinnerst,
wie oft wendest Du die Erkenntnisse in Deinem Alltag an?

Und welche Fallen lauern wohl noch auf Dich?

Warum jeder Mensch so oft in diese typischen Fallen tappt und vor allem was Du dagegen tun kannst, das erfährst Du in unserem morgigen Webinar.​

In diesem Webinar erfährst Du,
die Ursache für typische Denkfallen
und warum wir uns oft
in vollkommen falscher Sicherheit wiegen ...

Die von den meisten Menschen unterschätzte Erfolgs-Eigenschaft

Es ist wirklich erschreckend, wie tief diese Erfolgs-Eigenschaft bei den allermeisten Menschen verschüttet ist.

Wir alle haben sie einmal besessen ...
Wir alle haben ihr sehr viel zu verdanken ...
Ohne diese Eigenschaft wäre die Welt heute nicht so, wie wir sie erleben ...

Woran mag es also liegen, dass diese Eigenschaft bei so vielen von uns tief verschüttet ist?
Und was können wir tun, um uns diese Erfolgs-Eigenschaft wieder bewusst zu machen?
Und sie vor allem wieder zu nutzen???

Die Antwort ist leichter als gedacht!
Du erfährst sie in diesem Webinar, exklusiv für alle team success Club-Mitglieder!

Die drei fatalsten Fehler bei der Mitarbeiter-Führung und wie Du sie vermeiden kannst …

Die Führung von Mitarbeitern ist entscheidend für Deinen Erfolg. Das Problem dabei ist allerdings, dass die allermeisten von uns, das erfolgreiche Führen von Mitarbeitern nicht gelernt haben.

Die Fehler, die dabei immer wieder trotz bester Absicht entstehen, beweisen es.

Die Folgen dieser Fehler?
Leider oft sehr ärgerlich, zeitaufwendig und teuer!

Die meisten Mitarbeiter verlassen ein Unternehmen nicht wegen des Geldes,
nicht wegen der Arbeit oder der Kollegen ...

​Die meisten Mitarbeiter verlassen ein Unternehmen,
wegen des Führungsstils ihres Chefs!

Wie es besser geht und auf welche wichtigsten Faktoren Du achten musst, das erfährst Du in diesem Webinar.

Die drei fatalsten Fehler bei der Führung von Mitarbeitern und was Du tun musst, damit Dir das nicht passiert

Weißt Du, warum die allermeisten Mitarbeiter kündigen? 

Wegen des zu niedrigen Gehalts? 
Nein!
Wegen der missgünstigen Kollegen? 
Nein!

Sie kündigen wegen des Gefühls der mangelnden Anerkennung ihres Chefs!!!

Das ist nur einer der Fehler, die unwahrscheinlich vielen Führungskräften immer wieder unterlaufen. Mit oft teuren Folgen für das Unternehmen.

Wie es besser geht, und was Du tun kannst, um die drei fatalsten Fehler zu vermeiden, das erfährst Du in unserem nächsten Webinar am Mittwoch, dem 20. Mai 2015 um 20.00 Uhr.

Ich freue mich auf den Dialog mit Dir und Euch!

Hier geht es zum Webinar ...

PS: Das Webinar ist nur für Mitglieder im team success Club!​

Warum die Menschen genau das bekommen, was sie glauben, selbst wenn es ihnen nicht bewusst ist …

Was ist Erfolg?
Diese Frage stellte Marcel, ein Freund und Kollege zwei vollkommen unterschiedlichen Personengruppen. Er tat dies im Rahmen seiner Diplomarbeit, die er während seines Praktikums in meiner Firma schrieb. Zum einen fragte er Postbeamte, ja die Post war Anfang der 90-er Jahre noch ein Staatsunternehmen. Zum anderen fragte er Unternehmer.

Was meint Ihr wohl, wie die Antwort der Postbeamten lautete?

Ein paar Sonnenstrahlen für Dich …

Ich habe heute morgen ein paar Sonnenstrahlen für Dich einfangen. Per iPhone. Die Windgeräusche zeigen, was für ein frisches "Lüftchen" wehte ;-) ...

Ich bin gespannt auf Eure Plätze, an denen Ihr auftankt ...
Einfach unten einen Kommentar hinterlassen ... 

Arbeit oder Spiel?

Arbeitest Du gerade oder spielst Du?

Wer von Euch hat diese Frage noch nicht gehört? Wahrscheinlich in abgewandelter Form sogar schon während Eurer Schulzeit, als ihr bei Musik gelernt habt und vielleicht dabei sogar noch rumgetanzt seid.

Arbeit und Spiel – passt das überhaupt zusammen?

Nach meiner Einschätzung muss (!) das sogar zusammen gehören, wenn die Arbeit wirklich ausgezeichnet werden soll. Denn nur dann, wenn für Euch der Unterschied verschwindet, genau dann seid Ihr im Fluß, im Flow-Zustand.

Diese Erkenntnis hat bereits James A. Mitchener sehr gut auf den Punkt gebracht:

The master in the art of living makes little distinction between his work and his play, his labor and his leisure, his mind and his body, his information and his recreation, his love and his religion. He hardly knows which is which. He simply pursues his vision of excellence at whatever he does, leaving others to decide whether he is working or playing. To him he’s always doing both.”

Hier meine Übersetzung:

“Der Meister in der Lebenskunst unterscheidet kaum zwischen seiner Arbeit und seinem Spiel, seiner Arbeitszeit und seiner Freizeit, seinem Geist und seinem Körper, seiner Information und seiner Erholung, seiner Liebe und seiner Religion. Er weiß kaum, was was ist. Er folgt einfach seiner Vision von Spitzenleistung was immer er auch tut und überlässt es anderen zu entscheiden ob er nun arbeitet oder spielt. Für ihn tut er immer beides.”

Noch besser könnte man meinen Ansatz von Job & Joy wohl nicht beschreiben!!!

Stille Wasser sind attraktiv

Julia Engelmann, die Poetry-Slammerin aus Bremen wurde mit ihrem Stück: "Eines Tages werden wir alt sein" bekannt und beliebt. 

Hier ein neues Stück von ihr, was mir ebenfalls sehr gefällt!​

Ich finde den Text wunderschön ...

Stille Wasser sind attraktiv​

„Ich bin ein Nerd, aber kein schicker Hipster,
sondern ein Vieldenker voll Hirngespenster.
Ich surf auf keiner Modeklischeeretrowelle,
ich surf im Internet, such Lesebrillengestelle
für echte Augen, um Bücher zu lesen
und Texte zu schreiben,
nicht um Fotos zu schießen
und mich bei Facebook zu zeigen.

Und manchmal hab ich das Gefühl,
ich bin anders und allein,
keiner scheint mir ähnlich,
keiner scheint mir nah zu sein.

Und manchmal hab ich das Gefühl,
niemand ist wie ich,
einen Platz, an den ich passe,
den gibt es für mich nicht.

Aber wieso fühl ich mich so anders?
Und was muss denn noch passieren?
Ich mein, was mach ich falsch?
Ich will doch bloß dazugehören!

Aber wozu denn gehören?
Und was soll das denn heißen?
Weil wir alle doch anders
und dadurch wieder gleich sind. 

„Und es geht doch um den Inhalt
viel mehr als um die Form,
es geht um den Einzelfall
viel mehr als um die Norm,
es geht nicht um Physik,
es geht um Fantasie,
vor allem geht’s ums Was –
viel mehr als um das Wie.

Es geht nicht um das, was uns trennt,
sondern um das, was wir gemeinsam haben.
Es geht darum, dass wir uns kennen,
mehr als darum, dass wir mal einsam waren.
Es geht nicht ums Gewinnen,
sondern darum, dass du kämpfst.
Es geht nicht um den Takt,
sondern darum, dass du dänct.
Es geht nicht drum, was wir haben,
sondern um das, was wir draus machen.
Es geht nicht um den Witz an sich,
sondern darum, dass wir lachen. *
Es geht nicht darum, wie viel,
sondern darum, dass du gibst.
Es geht nicht darum, wen,
sondern darum, dass du liebst.

Es geht nicht darum, was und womit,
sondern darum, dass wir uns anziehen.
Es geht nicht darum, wen und warum,
sondern darum, dass wir uns anziehen.
Es geht nicht drum, was wir tragen, 
wie wir lächeln, wie wir reimen.
Es geht darum, was wir sagen,
ob wir echt sind, was wir meinen.

Und vielleicht geht’s auch nicht ums Happy End,
sondern heute mal nur um die Geschichte,
vielleicht geht’s nicht darum, dass ich anders,
sondern darum, dass ich ich bin.
Vielleicht geht’s auch nicht drum,
die ganze Welt zu erfassen und alles zu verstehen,
vielleicht geht’s darum, »Hakuna Matata« zu sagen
und einfach mal gerne zu leben.

„Und es geht doch um den Inhalt
viel mehr als um die Form,
es geht um den Einzelfall
viel mehr als um die Norm,
es geht nicht um Physik,
es geht um Fantasie,
vor allem geht’s ums Was –
viel mehr als um das Wie.

Und was soll das denn heißen –
jemand ist »sonderbar« und »eigenartig«?
Das sind doch bloß Synonyme
für »besonders« und von »einzigartig«.
Jemand sagt dir, du bist anders,
dann denk dir für dich:
Anders ist nicht falsch,
bloß ’ne Variante von richtig. 
Und wenn du vorankommen willst,
musst du deinen … Po bewegen,
musst deinen ärgsten Erzängsten
tief in die Augen sehen.
Wenn du wo ankommen willst,
musst du über härteste Schmerzgrenzen,
dich über den derbsten Berg kämpfen
und noch ein Stück weitergehen.

Und es geht nicht drum,
wie hoch du springen kannst,
sondern wie hoch du glaubst,
dass du springen kannst.

Denn es geht nicht um Physik,
es geht um Fantasie,
vor allem geht’s ums Was –
viel mehr als um das Wie!

Und wer andere abgrenzt,
grenzt sich selber ein.
Wer andere schwach macht,
glaubt, nicht stark zu sein.
Ich mach mein Herz weit und lass Leben rein,
weil ich dran glaube, gut genug zu sein.
Und dann treff ich dich
Und du siehst mich, und du nimmst mich wahr,
du bist bei mir und bist für mich da,
nimmst meine Schatten, machst die Sicht klar,
machst mich wahrhaftig, machst mich sichtbar. 
Und auf den ersten Blick bin ich vielleicht nicht so cool,
für manche vielleicht sogar langweilig,
aber ich hör dir gern beim Reden zu,
und ich mag deinen Klang,
weil ich dich mag und wie wir die Welt für uns drehen,
und dadurch wirst du für mich schön.

Und ich finde meinen Platz.
Und ich finde meinen Raum
in der kleinsten gemeinsamen Schnittmenge
aus deiner und aus meiner Welt.
Wir sind unser kleinstes gemeinsames Vielfaches,
sind das, was uns zusammenhält.

Wir beide sind so viel mehr als die Summe unserer Teile,
sind so viel mehr als die Stunden, die wir teilen,
wir beide sind so viel …
… merkwürdig eigentlich, dass ich das jetzt erst gecheckt hab …

„Und es geht doch um den Inhalt
viel mehr als um die Form,
es geht um den Einzelfall
viel mehr als um die Norm,
es geht nicht um Physik,
es geht um Fantasie,
vor allem geht’s ums Was –
viel mehr als um das Wie.

Weitere schöne Gedicht von Julia Engelmann findest Du in ihrem neuen Buch:

Julia Engelmann - Eines Tages, Baby

Erfolgsrezepte für Unternehmen – es gibt sie doch

Natürlich ist das beste Rezept noch keine Garantie für ein erfolgreiches Gericht - es kommt schließlich noch auf den Koch, seine Mitarbeiter und deren Fähigkeiten an. Doch was wäre eine Küche ohne Rezepte?

Vergleichen wir dies mit dem Zustand in vielen Unternehmen. Wo sind dort die Rezepte? Klar, man würde sie in diesem Umfeld nicht Rezepte nennen, sondern wohl eher Abläufe, oder Anweisungen. Doch auch unter diesem Begriff wird man immer noch in vielen Firmen vergeblich suchen.

Welche Folgen das für diese Unternehmen haben kann, liest man jeden Tag in der Presse, wenn geklagt wird, wie schlecht es den Unternehmen geht. Selbstverständlich ist die generelle Konjunktur einer der Haupteinflussfaktoren für den Unternehmenserfolg. Aber neben der allgemeinen Konjunktur gibt es auch immer wieder die unternehmensspezifischen Konjunkturen.

Damit meine ich die Tatsache, dass trotz Krisengerede, trotz Entlassungen es immer wieder Firmen gibt, die es schaffen, ihre notwendigen Umsätze zu erreichen und Gewinne einzufahren.

Bei solchen Firmen würde jeder gern wissen wollen, was sie anders machen. Wo ihre Erfolgs-Geheimnisse liegen. Verständlich, dass die meisten Firmeninhaber diese Lösungsvorschläge für sich behalten, schließlich will man ja nicht seine Mitbewerber schlau machen.

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