Warum die Menschen genau das bekommen, was sie glauben, selbst wenn es ihnen nicht bewusst ist …

Was ist Erfolg?
Diese Frage stellte Marcel, ein Freund und Kollege zwei vollkommen unterschiedlichen Personengruppen. Er tat dies im Rahmen seiner Diplomarbeit, die er während seines Praktikums in meiner Firma schrieb. Zum einen fragte er Postbeamte, ja die Post war Anfang der 90-er Jahre noch ein Staatsunternehmen. Zum anderen fragte er Unternehmer.

Was meint Ihr wohl, wie die Antwort der Postbeamten lautete?

Ein paar Sonnenstrahlen für Dich …

Ich habe heute morgen ein paar Sonnenstrahlen für Dich einfangen. Per iPhone. Die Windgeräusche zeigen, was für ein frisches "Lüftchen" wehte ;-) ...

Ich bin gespannt auf Eure Plätze, an denen Ihr auftankt ...
Einfach unten einen Kommentar hinterlassen ... 

Arbeit oder Spiel?

Arbeitest Du gerade oder spielst Du?

Wer von Euch hat diese Frage noch nicht gehört? Wahrscheinlich in abgewandelter Form sogar schon während Eurer Schulzeit, als ihr bei Musik gelernt habt und vielleicht dabei sogar noch rumgetanzt seid.

Arbeit und Spiel – passt das überhaupt zusammen?

Nach meiner Einschätzung muss (!) das sogar zusammen gehören, wenn die Arbeit wirklich ausgezeichnet werden soll. Denn nur dann, wenn für Euch der Unterschied verschwindet, genau dann seid Ihr im Fluß, im Flow-Zustand.

Diese Erkenntnis hat bereits James A. Mitchener sehr gut auf den Punkt gebracht:

The master in the art of living makes little distinction between his work and his play, his labor and his leisure, his mind and his body, his information and his recreation, his love and his religion. He hardly knows which is which. He simply pursues his vision of excellence at whatever he does, leaving others to decide whether he is working or playing. To him he’s always doing both.”

Hier meine Übersetzung:

“Der Meister in der Lebenskunst unterscheidet kaum zwischen seiner Arbeit und seinem Spiel, seiner Arbeitszeit und seiner Freizeit, seinem Geist und seinem Körper, seiner Information und seiner Erholung, seiner Liebe und seiner Religion. Er weiß kaum, was was ist. Er folgt einfach seiner Vision von Spitzenleistung was immer er auch tut und überlässt es anderen zu entscheiden ob er nun arbeitet oder spielt. Für ihn tut er immer beides.”

Noch besser könnte man meinen Ansatz von Job & Joy wohl nicht beschreiben!!!

Stille Wasser sind attraktiv

Julia Engelmann, die Poetry-Slammerin aus Bremen wurde mit ihrem Stück: "Eines Tages werden wir alt sein" bekannt und beliebt. 

Hier ein neues Stück von ihr, was mir ebenfalls sehr gefällt!​

Ich finde den Text wunderschön ...

Stille Wasser sind attraktiv​

„Ich bin ein Nerd, aber kein schicker Hipster,
sondern ein Vieldenker voll Hirngespenster.
Ich surf auf keiner Modeklischeeretrowelle,
ich surf im Internet, such Lesebrillengestelle
für echte Augen, um Bücher zu lesen
und Texte zu schreiben,
nicht um Fotos zu schießen
und mich bei Facebook zu zeigen.

Und manchmal hab ich das Gefühl,
ich bin anders und allein,
keiner scheint mir ähnlich,
keiner scheint mir nah zu sein.

Und manchmal hab ich das Gefühl,
niemand ist wie ich,
einen Platz, an den ich passe,
den gibt es für mich nicht.

Aber wieso fühl ich mich so anders?
Und was muss denn noch passieren?
Ich mein, was mach ich falsch?
Ich will doch bloß dazugehören!

Aber wozu denn gehören?
Und was soll das denn heißen?
Weil wir alle doch anders
und dadurch wieder gleich sind. 

„Und es geht doch um den Inhalt
viel mehr als um die Form,
es geht um den Einzelfall
viel mehr als um die Norm,
es geht nicht um Physik,
es geht um Fantasie,
vor allem geht’s ums Was –
viel mehr als um das Wie.

Es geht nicht um das, was uns trennt,
sondern um das, was wir gemeinsam haben.
Es geht darum, dass wir uns kennen,
mehr als darum, dass wir mal einsam waren.
Es geht nicht ums Gewinnen,
sondern darum, dass du kämpfst.
Es geht nicht um den Takt,
sondern darum, dass du dänct.
Es geht nicht drum, was wir haben,
sondern um das, was wir draus machen.
Es geht nicht um den Witz an sich,
sondern darum, dass wir lachen. *
Es geht nicht darum, wie viel,
sondern darum, dass du gibst.
Es geht nicht darum, wen,
sondern darum, dass du liebst.

Es geht nicht darum, was und womit,
sondern darum, dass wir uns anziehen.
Es geht nicht darum, wen und warum,
sondern darum, dass wir uns anziehen.
Es geht nicht drum, was wir tragen, 
wie wir lächeln, wie wir reimen.
Es geht darum, was wir sagen,
ob wir echt sind, was wir meinen.

Und vielleicht geht’s auch nicht ums Happy End,
sondern heute mal nur um die Geschichte,
vielleicht geht’s nicht darum, dass ich anders,
sondern darum, dass ich ich bin.
Vielleicht geht’s auch nicht drum,
die ganze Welt zu erfassen und alles zu verstehen,
vielleicht geht’s darum, »Hakuna Matata« zu sagen
und einfach mal gerne zu leben.

„Und es geht doch um den Inhalt
viel mehr als um die Form,
es geht um den Einzelfall
viel mehr als um die Norm,
es geht nicht um Physik,
es geht um Fantasie,
vor allem geht’s ums Was –
viel mehr als um das Wie.

Und was soll das denn heißen –
jemand ist »sonderbar« und »eigenartig«?
Das sind doch bloß Synonyme
für »besonders« und von »einzigartig«.
Jemand sagt dir, du bist anders,
dann denk dir für dich:
Anders ist nicht falsch,
bloß ’ne Variante von richtig. 
Und wenn du vorankommen willst,
musst du deinen … Po bewegen,
musst deinen ärgsten Erzängsten
tief in die Augen sehen.
Wenn du wo ankommen willst,
musst du über härteste Schmerzgrenzen,
dich über den derbsten Berg kämpfen
und noch ein Stück weitergehen.

Und es geht nicht drum,
wie hoch du springen kannst,
sondern wie hoch du glaubst,
dass du springen kannst.

Denn es geht nicht um Physik,
es geht um Fantasie,
vor allem geht’s ums Was –
viel mehr als um das Wie!

Und wer andere abgrenzt,
grenzt sich selber ein.
Wer andere schwach macht,
glaubt, nicht stark zu sein.
Ich mach mein Herz weit und lass Leben rein,
weil ich dran glaube, gut genug zu sein.
Und dann treff ich dich
Und du siehst mich, und du nimmst mich wahr,
du bist bei mir und bist für mich da,
nimmst meine Schatten, machst die Sicht klar,
machst mich wahrhaftig, machst mich sichtbar. 
Und auf den ersten Blick bin ich vielleicht nicht so cool,
für manche vielleicht sogar langweilig,
aber ich hör dir gern beim Reden zu,
und ich mag deinen Klang,
weil ich dich mag und wie wir die Welt für uns drehen,
und dadurch wirst du für mich schön.

Und ich finde meinen Platz.
Und ich finde meinen Raum
in der kleinsten gemeinsamen Schnittmenge
aus deiner und aus meiner Welt.
Wir sind unser kleinstes gemeinsames Vielfaches,
sind das, was uns zusammenhält.

Wir beide sind so viel mehr als die Summe unserer Teile,
sind so viel mehr als die Stunden, die wir teilen,
wir beide sind so viel …
… merkwürdig eigentlich, dass ich das jetzt erst gecheckt hab …

„Und es geht doch um den Inhalt
viel mehr als um die Form,
es geht um den Einzelfall
viel mehr als um die Norm,
es geht nicht um Physik,
es geht um Fantasie,
vor allem geht’s ums Was –
viel mehr als um das Wie.

Weitere schöne Gedicht von Julia Engelmann findest Du in ihrem neuen Buch:

Julia Engelmann - Eines Tages, Baby

Erfolgsrezepte für Unternehmen – es gibt sie doch

Natürlich ist das beste Rezept noch keine Garantie für ein erfolgreiches Gericht - es kommt schließlich noch auf den Koch, seine Mitarbeiter und deren Fähigkeiten an. Doch was wäre eine Küche ohne Rezepte?

Vergleichen wir dies mit dem Zustand in vielen Unternehmen. Wo sind dort die Rezepte? Klar, man würde sie in diesem Umfeld nicht Rezepte nennen, sondern wohl eher Abläufe, oder Anweisungen. Doch auch unter diesem Begriff wird man immer noch in vielen Firmen vergeblich suchen.

Welche Folgen das für diese Unternehmen haben kann, liest man jeden Tag in der Presse, wenn geklagt wird, wie schlecht es den Unternehmen geht. Selbstverständlich ist die generelle Konjunktur einer der Haupteinflussfaktoren für den Unternehmenserfolg. Aber neben der allgemeinen Konjunktur gibt es auch immer wieder die unternehmensspezifischen Konjunkturen.

Damit meine ich die Tatsache, dass trotz Krisengerede, trotz Entlassungen es immer wieder Firmen gibt, die es schaffen, ihre notwendigen Umsätze zu erreichen und Gewinne einzufahren.

Bei solchen Firmen würde jeder gern wissen wollen, was sie anders machen. Wo ihre Erfolgs-Geheimnisse liegen. Verständlich, dass die meisten Firmeninhaber diese Lösungsvorschläge für sich behalten, schließlich will man ja nicht seine Mitbewerber schlau machen.

Wie ein Handschlag die inneren Werte verdeutlicht

In unseren Führungsseminaren ist immer wieder das Thema Werte auf der Tagesordnung. Wir alle werden von Werten geprägt und richten uns bewusst wie unbewusst nach unseren Werten. 

Wohl nicht nur alle bisherigen Teilnehmer, sondern die Mehrzahl der überhaupt gefragten Personen, stimmten mir zu, dass das Vorbild viel stärker wirkt, als die Ansagen der Führungskräfte.

Wie sagte Erich Kästner so schön: "Was erzieht Ihr Eure Kinder, sie machen Euch doch alles nach."

Und was für einen Unterschied dabei in einfacher Handschlag machen kann, dass demonstriert Barack Obama jetzt schon zum zweiten Mal. ​

Wie sieht es bei Euch im Unternehmen aus?

Wer könnte dort ein Vorbild sein?

Und wie sieht es mit Eurer eigenen Rolle als Vorbild aus?

Ich bin gespannt auf Eure Kommentare ...​

Mehr Freude an der Arbeit durch schnelleres Handeln

Der Anstoß kam eben von Derek Sivers. Verkürze die Zeit zwischen Denken und Handeln! Leichter gesagt als getan, wenn immer wieder neue Denkanstöße auf einen einprasseln, bzw. man sogar aktiv nach immer neuen Impulsen sucht – sprich im world wide web surft …

In diesem Sinne bekenne ich mich schuldig. Ich habe in den letzten Monaten tatsächlich etwas viel gedacht und dabei die aufkommenden Handlungsimpulse immer wieder gut “überwinden” können. Ergebnis: Keine Blogbeiträge hier seit November.

Möchte doch mal sehen, wie und ob es auch anders geht. Hier also der erste “neue” Blogbeitrag, über die Zeit zwischen Denken und Handeln. Derek zitiert in dem o.g. Beitrag den Marathonläufer Dean Kanazes:

Irgendwann fangen wir an, Komfort mit Glück zu verwechseln.

Das Leben ist keine Reise zum Grab mit der Absicht, sicher in einem hübschen und gut erhaltenen Körper dort anzukommen, sondern schräg zu rutschen, gründlich aufgezehrt, total ausgedient, und laut zu verkünden: Wow! Was für eine Fahrt!

Ein radikaler Tipp für gezieltes Empfehlungsmarketing

Kennen Sie Paddy Lund, einen Zahnarzt aus Australien, den viele seiner Kollegen am Anfang für verrückt hielten.

Paddy hatte die Nase voll von dem ganz normalen Alltag eines Zahnarztes, aufgerieben zwischen den ständigen Behandlungen, der Sorge um die Finanzen, dem Stress mit seinen Mitarbeiterinnen, wie der Praxisführung im Allgemeinen.

Er entschied sich zu einem drastischen Schritt. Er nahm sein Schild von der Tür. Er löschte seinen Eintrag in den Gelben Seiten. Er zersägte seinen Empfangstresen.

Und er bestand darauf, dass er in Zukunft nur noch solche Patienten behandeln werde, die ihm von seinen bisherigen Patienten empfohlen worden sind.

Das heißt, er drehte den normalen Marketing-Ansatz um 180 Grad herum. Nicht er wollte von Patienten empfohlen werden, sondern die Patienten sollten ihm nachweisen, von wem seiner Patienten sie selbst empfohlen worden sind.

Über 500 Beiträge für mehr Freude und Erfolg

Im letzten Jahr hatte ich ein kleines Problem. Unsere Webseite wurde so schwer gehackt, dass wir sie ein paar Wochen vom Netz nehmen musste. Bei der Gelegenheit haben wir uns dann auch entschlossen ein neues Design zu verwenden.

Und wir haben die Inhalte etwas getrennt. Auf der team-success Seite finden sich weiterhin alle Informationen zu unseren Seminaren, Workshops und Trainings.

Auf der Seite www.joergweisner.com finden sich alle Informationen zu den Vortrags- und Coachingtätigkeiten von Jörg Weisner. Damit stellte sich die Frage, wohin mit den über 500 Beiträgen auf dem Job & Joy Blog, die von Jörg Weisner seit etwas 2005 geschrieben wurden. Wir haben uns entschieden, diese dann unter der Domain www.joergweisner.com zu veröffentlichen.

Hier ein Beispiel dieser Beiträge:

Wer jetzt also neugierig ist, dem sei ein Klick auf diesen Link empfohlen ...​

Wie gezielt fragen Sie nach Empfehlungen?

Wahrscheinlich kennen wir es alle. Wir haben für unsere Mitmenschen viele gute Tipps, wenn es aber um die Umsetzung im eigenen Unternehmen geht, wird es schwierig und zäh. Warum soll das bei einem Berater und Coach anders sein. Sicherlich haben wir vieles umgesetzt, aber so manches wartet auch bei uns noch auf die Umsetzung.

In Bezug auf das Empfehlungsmarketing ist es zum Teil ähnlich. Ich empfehle heute jedem meiner Kunden, ganz bewußt Testimonials zu sammeln. Meine eigene Sammlung ist aber immer noch überschaubar. Das liegt nicht daran, dass unsere Kunden nicht von unseren Workshops begeistert waren, ganz im Gegenteil, die allermeisten gingen absolut zufrieden und motiviert nach Hause.

Die mangelnde Ausbeute an schriftlichen Testimonials liegt einzig und allein daran, dass wir nicht direkt nachgefragt haben. Auch ohne Aufforderung haben uns die einen oder anderen Kunden geschrieben, sich bedankt und unsere Leistungen ausdrücklich gelobt. Die Anzahl ist aber bei weitem nicht so hoch wie sie sein könnte. In diesem Bereich haben wir also wirkliches Potential verschenkt.

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