Kieser Training wirkt und kann sich jetzt doppelt lohnen
Leser dieses Blogs wissen von meiner Begeisterung vom KIESER TRAINING. Ich habe bereits hier und hier darüber berichtet. Der Auslöser waren meine damalige Rückenschmerzen, die mich ca. zweimal im Jahr plagten.
Ich versuche zweimal die Woche zu trainieren, schaffe es aber oft nur einmal. Aber selbst wenn ich nur zweimal im Monat dort bin, eines ist auf jeden Fall klar.
Kieser Training wirkt.
Seit nunmehr 10 (zehn) Jahren habe ich keine Rückenschmerzen mehr.
Ich kann es jedem nur empfehlen. Geht hin, stärkt Eure Muskulatur und verzichtet auf Rückenschmerzen.
Der persönliche Nutzen geht natürlich noch weit über das Verschwinden von Rückenschmerzen hinaus. Auf der Website von Kieser werden u.a. folgende weitere Nutzen aufgeführt:
- Straffung der Muskeln
- Verhinderung von Knochenschwund (Osteoporose)
- schneller Abbau von Körperfett
- Erhaltung der Kraft auch im Alter
Wo das nächstgelegene Studio ist, findet Ihr über diesen Link.
Und jetzt kommt das Beste – wie immer zum Schluß
.
Wer sich von Euch zum Kieser Training anmeldet und dort sagt, dass er über eine Empfehlung von mir kommt, dem schenke ich mein Buch “Erfolgreiche Gewohnheiten” mit persönlicher Widmung.
Nennt dort einfach meinen Namen (Jörg Weisner) und schreibt mir anschließend eine Email, mit Angabe des Studios, in dem Ihr Euch angemeldet habt. Und schon bekommt Ihr das Buch als kleine Unterstützung und als Dankeschön für die Empfehlung. Denn ich bekomme für jede Empfehlung einen Monat Training gutgeschrieben. Also ein echtes Win-Win Verhältnis.
Das erste Kennenlern Training ist für Euch in jedem Fall kostenlos. Ihr habt also die Möglichkeit, Euch das Ganze in aller Ruhe anzuschauen und zu testen.
Diejenigen, die sich in Kiel anmelden, können sogar noch einen Schmankerl extra bekommen. Wer sich bis zum 30.4.2010 anmeldet, bekommt den kompletten ersten Monat kostenfreies Training. Er (oder sie)braucht sich erst zum Ende des ersten Monats entscheiden.
Also auf zu Kieser!!!
Mit einer Gute-Nacht Geschichte zu Job&Joy?
Ja, das kann funktionieren, sehen Sie hier:
Wann und wo seid Ihr in Eurem Element?
Danke an Petra Schuseil, vom Lebenstempo-Blog für den Link.
Was haben ein Schlachter und ein Schneider gemeinsam?
Beide arbeiten mit scharfem Gerät, der Schlachter aber mit dem Messer, der Schneider mit der Schere. Das ist es also nicht.
Beide betreiben ein Handwerk. O.K., das lasse ich gelten.
Aber ich suche hier nach einer ganz bestimmten Eigenschaft. Vielleicht sogar einer bestimmten Kombination von Eigenschaften, die beide Handwerker sehr erfolgreich machen.
Kommen beide aus Deutschland? Nein! Der Schneider kommt aus England, der Schlachter aus Deutschland.
Es hat natürlich etwas mit Joy&Joy zu tun, sonst würde ich sie hier auch nicht erwähnen. Sie haben nämlich beide sehr viel Freude an ihrem Beruf. Man spürt ihre Leidenschaft in jedem Beitrag. Und dabei bin ich auch schon bei der Kombination der erfolgreichen Eigenschaften.
leidenschaftliche Freude am Beruf und Spaß am Bloggen
Und genau diese Mischung ist eine ihrer Erfolgskriterien.
Der Schneider hat es mit seinem Blog geschafft, seine Auslastung drastisch zu steigern. Er arbeitet irgendwo in der “Pampa” von England. Wo ihn eigentlich keiner kennen würde. Durch sein Blog ist er aber weltweit bekannt geworden. So bekannt, dass er sogar zweimal im Jahr in die USA jettet und dort Maß an seinen Kunden nimmt. Er ist ein Maßschneider, der sein Handwerk in der Savile Row gelernt hat, der berühmten Schneidergasse in London. Es ist Thomas Mahon und ich habe bereits hier über ihn berichtet.
Ja und der Schlachter hat mit seiner Leidenschaft für sein Handwerk in Kombination mit seiner Leidenschaft für das Bloggen Folgendes geschafft:
“neue Produkte, neue Kunden, neue Freunde, neue Geschäftsbeziehungen, mehr Verkäufe, höherer Bekanntheitsgrad, Bekanntschaften, Besuche von Bloggern, Besuche bei Bloggern, Urlaubsempfehlungen, Presseberichte, [u.a. Spiegel], Einladungen zu Vorträgen, Radiointerviews, unzählige Gedichte, Blogauszeichnungen, Geschenke, durfte Twitter kennen lernen, Verlinkungen und bin als Gastautor auf anderen Blogs tätig.”
Es ist natürlich mein Bloggerfreund Ludger Freese. Und wie er selber schreibt:
“Das alles ist passiert, nur weil ich über uns etwas ins Netz stelle…”
Ludger, auch von mir die herzlichsten Glückwünsche zu Deinem 3 jährigen Blog-Geburtstag!
Warum es in vielen Firmen nicht klappt – mit Job&Joy
Gerade auf dem innovativ-in Blog gefunden. Warum klappt es mit dem Job&Joy in vielen Firmen nicht …
Danke an Elita für die Erklärung.
Mehr Job&Joy gewünscht?
Ganze einfach, Jochen Mai hat auf Karrierebibel ein paar Tipps zusammengefasst,
u.a. gehören dazu:
- dreht den Thermostaten höher
- drückt Euren Mitarbeiter eine heisse Tasse Kaffee in die Hand
und wenn beides nicht möglich ist,
- versprüht etwas Zitrusduftreiniger …
Wie, Ihr glaubt das nicht? Schaut Euch die dazugehörigen Studien an, z.B. diese hier. Es könnte sich lohnen und sogar in barem Geld auszahlen.
music-and-future ein Job & Joy Projekt par excellence …
Mal wieder typisch Hannes, dachte ich, als ich gerade auf seinem Anders Denken Blog den Bericht über sein neuestes Projekt music-and-future gelesen habe.
Der Ansatz ist ganz einfach: Eine Single zu produzieren, ohne Music Label.
Wie das gehen soll, das kann er am besten selbst erklären, nämlich in diesem Beitrag.
Den Ansatz finde ich super und wirklich erfolgsversprechend.
Was mich am meisten begeistert, sind seine Antworten auf die Frage:
Was wir von dem Projekt erwarten?
“Wollt Ihr es ehrlich wissen? Wir haben keine Ahnung mehr…
Music-and-Future entstand aus einer spontanen Idee heraus, die aber immer konkreter wurde und irgendwann war es zu spät, um die Idee für das Experiment einfach wieder zu verwerfen.
Wir hatten Music-for-Future noch gar nicht offiziell gelauncht, keine Pressemitteilung geschrieben oder die Vermarktung forciert. Nach zwei Tagen hat die Facebook Fanseite 260 Fans, und wir stöbern erstmalig in Hörproben.
Manchem mag Music-and-Future chaotisch vorkommen.
Uns selbst auch! – Und das ist gut so:
Wir lernen, uns innerhalb der gesetzten Rahmenbedingungen treiben zu lassen. Wohin das Projekt führt, bestimmen ab jetzt Teilnehmer und Fans. Selbst wenn das ungewohnt erscheint, und ein gewisses Risiko birgt. Nie hätten wir vor zwei Monaten gedacht, dass wir mittlerweile von einem 6-stelligen Budget sprechen…
Vielleicht geht Music-and-Future total schief. Egal. Solange der Schiffbruch nicht Kopf und Kragen kostet, riskieren wir ihn gerne.”
Ich bin sicher, das Projekt wird ein Knaller!
Hannes und all seinen Mitstreitern auch von meiner Seite aus alles Gute und viel Erfolg, lasst es krachen
Ein ganz normaler Büroalltag …
oder etwa doch nicht?
Aber überzeugt Euch lieber selbst!
Ach ja, solltet Ihr es noch nicht mitbekommen haben, das Buch, welches zum Schluß des Videos gezeigt wurde, ist von Jochen Mai. Es hat schon viele gute Rezensionen bekommen. Und ich werde auch noch eine schreiben – wenn denn mein Büroalltag es zuläßt
.
Traumhafte Sprungbilder …
manchmal darf es auch Werbung sein, vor allem, wenn sie so gut gemacht ist, wie diese hier:
Einziger Nachteil: Ich habe vor lauter Begeisterung über die Schönheit der Bilder ganz vergessen, für welche Marke überhaupt geworben wurde
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