Sperren statt löschen ???


Hintergründe und Meinungen haben anderen bereits viel besser beschrieben, als ich es könnte,

z.B. Thomas Knüwer,

Weshalb die Diskussion um Internet-Sperren Deutschlands Politikern (und dem Allensbach Institut) Angst machen sollte

Was Teheran, SPD und Ursual von der Leyen gemeinsam haben

Amtlich: Ursual von der Leyen hat gelogen

Alexander Greisle

Einiges passiert, heute …

Alper Iseri

Basic Sunday: Die Zensur und ihre möglichen Auswirkungen

Weitere interessante Links bietet Frank Hamm auf seiner delicious-Seite.

Dies natürlich nur ein kleiner Ausschnitt. Bei Google lassen sich (fast) unendlich viel mehr kritische Stimmen finden.

Danke an Sarah für den Link zu dem Video.

In dem nachfolgenden Video wird noch einmal sehr einfach erklärt, warum die Internetsperren nur ein Scheinkamp gegen die Kinderpornografie darstellen. Das Angucken lohnt sich, schon um anderen, die die Hintegründe noch nicht verstanden haben, es in einfachen Worten verständlich machen zu können.

Und ganz zum Schluß noch einen Beitrag von Christop Thurner. Einem 42 Jahre alten Unternehmer, seit 5 Jahren selbständig, 2 Söhne, 9 und 11 Jahre alt und bisher CDU-Wähler. Christoph hat sehr schön auf den Punkt gebracht, warum wir alle Ursual von der Leyen wirklich dankbar sein können. Denn sie (und alle Politiker die an dem Gesetz mitgewirkt haben) haben uns die Augen geöffnet.

Jetzt wird es Zeit die Kreise weiter und weiter zu ziehen. Die Mittel haben wir (noch) mit dem Internet. Lasst sie uns nutzen, bevor es absolut zu spät ist!

Jwala und Karl Gamper in Berlin – in einem Laden auf Zeit …


Das erste Mal habe ich von Karl Gamper über Hannes Treichl gehört. Hannes stellte den Bestseller “Es ist alles gesagt” vor. Was mich an dem Buch u.a. faszinierte, waren die vielen Parallelen zu meinem Job&Joy Ansatz. Karl Gamper präsentiert in diesem Buch 22 Unternehmer, denen eines auf jeden Fall gemein ist – die Freude an dem was sie tun.

Über Xing haben wir uns dann hin und wieder kurze Nachrichten ausgetauscht. Ich war neugierig, Karl und Jwala auch einmal persönlich kennen zu lernen, aber entweder war mir der Weg nach Tirol zu weit oder es passte vom Termin her nicht.

Um so erfreuter war ich, als ich per Xing eine Einladung von Karl nach Berlin erhielt. Immerhin liegt Berlin für mich praktisch vor der Haustür – zumindest wenn ich es mit Tirol vergleiche. Was lag also näher, als ein paar Termine in Berlin zusammen zu legen und den beiden einen Besuch abzustatten.

Wo? Na in dem Laden auf Zeit, den Jwala und Karl bis zum 12. Juni am Prenzlberg in Berlin angemietet haben. Schon die Idee, einen Laden nur für drei Wochen anzumieten, machte mich neugierig.

Der Willkommen-Gruß war dann auch im typischen Stil von Jwala Gamper auf der Fußmatte vor dem Laden zu erkennen.

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… den Hund (Snoerre) habe ich mitgebracht ;-)
Im Inneren des Ladens präsentieren die beiden dann eine Auswahl ihrer mit viel Liebe gestalteten Produkte.
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Jwala und Karl Gamper in ihrem Laden auf Zeit in Berlin

Besonders fasziniert war ich von dem Kartenset, aus dem mich Karl eine Karte ziehen ließ. Er las mir dann die dazugehörige Botschaft aus dem Büchlein “Fingerzeige” von Jwala Gamper vor. Die Treffsicherheit dieser Botschaft hat mich stark beeindruckt!
Das Set, bestehend aus den Sign-Karten, dem Büchlein und einer CD wird für 39,50 Euro verkauft. Ich kann mir gut vorstellen, dass es mir in dem einen oder anderen Seminar ebenfalls gute Dienste leisten könnte.

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weitere Signs von Jwala

Wer also Lust hat, sich von Jwala und Karl Gamper persönlich inspirieren zu lassen, der schaue doch einfach mal vorbei, in der Sredzkistraße 29, in Berlin.
Aber denkt dran, nach dem 12. Juni müsstet ihr ganz bis nach Tirol fahren, um die beiden zu treffen ;-)

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die beiden wieder einmal ein gelungenes Beispiel für gelebtes Job&Joy sind. Näheres zu den beiden findet Ihr auch unter: www.gamper.com/

Durch Blogbeiträge zu einem neuen Job?


Durch die richtigen Blogbeiträge wird man schlauer. Das dürfte inzwischen zweifelsfrei feststehen. Dass man dadurch garantiert einen neuen Job bekommt, ist natürlich nicht sicher, zumindest nicht zu 100 %. (Das wäre auch unseriös, so etwas zu versprechen.)

Aber dass man mit der richtigen Vorbereitung auf jeden Fall mehr Spaß hat – und damit einem Leben voller Job&Joy wieder ein ganzes Stückchen näher kommt, das beweist der heutige Gastbeitrag auf der Karrierebibel von Jochen Mai.

Kai Thrun hat die Tipps von Jochen sehr sorgfältig studiert und sich “exzessiv” auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet. Hier sein Fazit:

“Dank Karrierebibel.de war ich bei meinem letzten Vorstellungsgespräch so gut vorbereitet, dass es wohl das nachhaltigste meines Lebens wurde. Obendrein war es verdammt amüsant.”

Ich kann mir gut vorstellen, wie verblüfft die drei Fragesteller waren, als Kai so gut vorbereitet die Gesprächsführung übernommen hat.

Vielleicht sollte es irgendwann auch ein Blog geben, was die Arbeitgeberseite auf solche Situationen vorbereitet.

An Kai auf jeden Fall eine Gratulation zu der intensiven Vorbereitung und Umsetzung der Tipps. Und Jochen einen herzlichen Glückwunsch zu diesem Testimonial. (Was ich sonst von seinen Beiträgen halte, das habe ich ja bereits an anderer Stelle geschrieben.

Kopf schlägt Kapital – ein Aufruf von Günter Faltin zum Volks-Entrepreneur


Ich muss gestehen, diese Rezension des im Herbst 2008 erschienen Buches von Günter Faltin “Kopf schlägt Kapital” hat etwas (sehr) lange auf sich warten lassen. Den Grund hat aber der Autor selbst zu verantworten. Er hat das Buch so inspirierend geschrieben, dass ich es in einem Rutsch verschlungen habe und mich in den Tagen danach mehr mit den Ideen beschäftigt habe, dir mir bei der Lektüre gekommen sind, als mit der Rezension selbst.

Doch aufgeschoben soll nicht aufgehoben sein. Ich habe heute darüber hinaus den Vorteil, dass ich das Buch von dem bislang einzigen Professor für Entrepreneurship in Deutschland heute eher in der Form einer Meta-Rezension vorstellen kann. Meta-Rezension, weil es schon einige sehr gute Besprechungen gibt.

So hält Burkhard Schneider Günter Faltin für den spannendsten, engagiertesten und authentischsten Professor für Entrepreneurship in Deutschland. Dem Urteil kann ich mir gern anschließen.Burkhard schließt seine Besprechung mit folgendem Urteil:

“Ich habe mittlerweile mehr als 100 Bücher zum Thema Unternehmensgründung gelesen. Wenn ich nur ein Buch wählen dürfte, es wär dieses. Muss ich noch mehr schreiben, um Euch jetzt in den nächsten Buchladen zu jagen?”

Wem, dieses Urteil noch nicht reicht, der frage doch auch noch Wolff Horbach, auf seinem Faktor-G Blog. Wolff hat dort ebenfalls eine sehr ausführliche Besprechung des Buches von Faltin veröffentlicht.

Hier ein paar seiner Auszüge:

“In seinem neuen Buch “Kopf schlägt Kapital” beschreibt Faltin, was Entrepreneure von Unternehmern unterscheidet:

Ein Entrepreneur gründet ein Unternehmen. Er hat eine Idee für eine neue Art von Geschäft und gestaltet das.

Ein Unternehmer betreibt ein Geschäft. Faltin unterscheidet daher sehr deutlich zwischen Entrepreneurship und Business Administration. Letzteres ist nur der laufende Betrieb eines Unternehmens und daher etwas ganz anderes als das Design eines neuen Unternehmens, dem Entrepreneurial Design.”

Wolff Fazit: “Sie wollen ein eigenes Business gründen oder ein vorhandenes verbessern? Lesen Sie unbedingt dieses Buch!”

Überzeugt jetzt davon, dieses Buch zu bestellen? Noch immer nicht? Kein Problem. Hier ist eine weitere starke Empfehlung von Stefan Merath:

“Spannend ist jedoch die Konsequenz, mit der er seine Konzepte verfolgt. Für ihn hat das Entrepreneurial Design, die unternehmerische Idee die absolute Priorität. Lange vor Kapital und anderen Ressourcen. Er bringt viele Beispiele, die vor allem aus seinem Labor für Entrepreneurship hervorgingen. Diese haben nach meinem Eindruck oft das selbe Grundraster wie die Teekampagne. Man wähle ein Produkt, importiere dieses unter Umgehung des Zwischenhandels selbst und verkaufe es in großen Packungsgrößen. Schaut man sich den Einzelhandel in Deutschland an, so ist dieses Konzept noch unendlich oft duplizierbar.”

Und damit sind wir auch bei einem der Dinge, die Faltin gegenüber den allermeisten anderen Professoren auszeichnet. Er ist selber Unternehmer. Seit mehr als 25 Jahren läuft seine Teekampagne. Und dies so erfolgreich, dass er inzwischen der größte Importeur von Darjeeling Tee ist. Weltweit!

Sein Gründungskonzept hat ist durchaus ansteckend. Man schaue sich nur mal die Praxisbeispiele an, die ebenfalls nach diesem Muster erfolgreich gegründet wurden.

Den Anstoß jetzt endlich meine eigene Rezension dieses, inzwischen zum Bestseller gewordenen Buches, zu verfassen, war ein Video-Interview mit Günter Faltin, über welches ich gestern “gestolpert” bin. Eberhard Wagemann interviewt dieses Mal den Professor. Ganz gegen die sonst übliche Gewohnheit, in der Faltin lieber selbst die Fragen stellt.

Das Video dauert 75 Minuten und ist jede Minute wert. Eberhard Wagemann ist gut vorbereitet und stellt die richtigen Fragen. Und Günter Faltin erläutert mit viel Leidenschaft seine Thesen. Ob vor oder nach der Lektüre des Buches, schaut es Euch an. Ihr könnt Euch glatt ein paar Semester BWL sparen ;-) .

Besonders fasziniert mich, der Aufruf von Faltin zum “Volks-Entrepreneur”. Er ist überzeugt davon, dass letzten Endes jeder das Zeug zum Entrepreneur haben kann. Weil gerade die besonderen Eigenarten jedes einzelnen Menschen, mit all seinen Ecken und Kanten ihn so unverwechselbar machen. Und wenn es gelingt, diese Einzigartigkeit mit einem gelungenen Gründungskonzept zu verbinden. Dann steht dem Unternehmenserfolg nichts mehr im Weg.

Ich kann mich dieser Einschätzung nur anschließen. Wir haben in den letzten 15 Jahren unzähligen Teilnehmern über unsere sehr einfache aber umso wirkungsvollere Simulationen die Grundzüge eines Unternehmens vermittelt. Die Teilnehmer kamen aus allen Bereichen, ob Hauptschüler, Abiturient oder Student, ob Banker, Handwerker oder Steuerberater, selbst mit Beamten des Finanzministerium haben wir diese Simulationen durchgespielt.

Und sie alle haben gezeigt, dass jeder die Grundlagen des Unternehmers in sich trägt. Wenn man ihn nur lässt. Und ihm nicht einimpft, das Denken an der Unternehmenstür abzugeben. Wie es in so vielen Betrieben lange Zeit gemacht wurde. (Doch dazu gern an anderer Stelle mehr …)

So, wenn Ihr jetzt immer noch nicht das Buch Kopf schlägt Kapital bestellt, dann ist Euch für heute nicht mehr zu helfen ;-) .

PS: Unter diesem Link gibt es sogar handsignierte Exemplare.

PPS: Und wer doch zuerst einen intensiven Blick in das Buch werfen möchte, der findet hier alle Kapitel online.

Das Geheimnis des Erfolgs? Macht mehr Fehler!!!


Den Anstoß zu diesem Blogpost bekam ich von dem Blog Impulse für Innovation. Es liefert mir immer wieder Ideen und Anstöße zu genau diesem Thema – Wie werde ich innovativer?

Heute sprach mich schon die Überschrift des aktuellen Beitrages an: “Erfolg heißt: Die Fehlerrate verdoppeln.” Wer mein Buch Erfolgreiche Gewohnheiten gelesen hat oder auch hier auf meinem Blog schon länger mitliest, der kennt meine Einstellung zu Fehlern. Fehler sind wichtig. Aus Fehlern kann man lernen. Klar, dass man die gleichen Fehler nicht wiederholen sollte, wo bliebe dann auch der Lerneffekt. Aber ein Lernen oder Fehler ist kaum vorstellbar.

Hier nun ein sehr interessantes Video von Honda, in dem genau diese Einstellung gezeigt wird und in dem noch einmal das Geheimnis des Erfolgs erläutert wird:

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Lachen kostet nichts und steckt an …


Diese Vorlage von Wolff Horbach muss ich einfach aufgreifen und weiterposten. Wolff hat einen wunderschönen Film bei Youtube entdeckt, über das Lachen und seine ansteckende Wirkung.

Hier ist er,

ich bin gespannt, wie lange Ihr es aushaltet, nicht zu lachen. Jede Wette, dass Ihr es nicht lange schafft ;-) .

Wolff, vielen Dank für diese morgendliche Inspiration!

Ein Milliardär als Beispiel für Job&Joy?


Wer würde Euch da wohl einfallen?

Bill Gates? Der lacht zwar auch ab und zu, aber so richtig? Ich glaube nicht.

Einer der Aldi-Brüder? Zu wenig bekannt. Und auf den paar Fotos lachen die auch nicht.

Merckle? Könnte höchstens als Gegenbeispiel gelten.

Also wer?

Es gibt einen Milliardär, der tatsächlich super passt, als lebendes Beispiel für Job&Joy und das ist …

Richard Branson.

Wer es nicht glaubt, der schaue sich dieses Video an, auf das mich einmal wieder Hannes Treichl aufmerksam gemacht hat. Hannes, vielen Dank für den Tipp.

Vergleichen – ein Weg sich schlecht oder gut zu fühlen


Eine kurze Anleitung, wie Ihr Euch schlecht fühlen könnt? Kein Problem!

1. Denkt an alles, was Ihr früher gehabt habt, und heute nicht mehr habt.

2. Denkt an alles, was Ihr haben könntet, aber nicht habt.

3. Denkt an alles, was andere haben, Ihr aber nicht.

Fazit: Je mehr wir uns mit Personen und Situationen vergleichen, die es besser haben bzw. in denen es uns besser erginge, desto schlechter fühlen wir uns.

Nun liegt es zum Glück natürlich nur an unserem eigenen Fokus, wohin wir schauen.

Wir könnten uns statt dessen auch mit all denen vergleichen, die längst nicht so viel haben wie wir. Oder mit all denen, denen es viel, viel schlechter geht.

Wer dazu noch ein paar Anregungen braucht, der schaue sich diese 19 Folien an. Ich habe sie gerade über Klotz’s Competence Selling(R) Blog gefunden.

Complain Less and Give More!

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Der Mann hat nicht nur Spaß am Lernen …


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