Mehr Job&Joy gewünscht?
Ganze einfach, Jochen Mai hat auf Karrierebibel ein paar Tipps zusammengefasst,
u.a. gehören dazu:
- dreht den Thermostaten höher
- drückt Euren Mitarbeiter eine heisse Tasse Kaffee in die Hand
und wenn beides nicht möglich ist,
- versprüht etwas Zitrusduftreiniger …
Wie, Ihr glaubt das nicht? Schaut Euch die dazugehörigen Studien an, z.B. diese hier. Es könnte sich lohnen und sogar in barem Geld auszahlen.
music-and-future ein Job & Joy Projekt par excellence …
Mal wieder typisch Hannes, dachte ich, als ich gerade auf seinem Anders Denken Blog den Bericht über sein neuestes Projekt music-and-future gelesen habe.
Der Ansatz ist ganz einfach: Eine Single zu produzieren, ohne Music Label.
Wie das gehen soll, das kann er am besten selbst erklären, nämlich in diesem Beitrag.
Den Ansatz finde ich super und wirklich erfolgsversprechend.
Was mich am meisten begeistert, sind seine Antworten auf die Frage:
Was wir von dem Projekt erwarten?
“Wollt Ihr es ehrlich wissen? Wir haben keine Ahnung mehr…
Music-and-Future entstand aus einer spontanen Idee heraus, die aber immer konkreter wurde und irgendwann war es zu spät, um die Idee für das Experiment einfach wieder zu verwerfen.
Wir hatten Music-for-Future noch gar nicht offiziell gelauncht, keine Pressemitteilung geschrieben oder die Vermarktung forciert. Nach zwei Tagen hat die Facebook Fanseite 260 Fans, und wir stöbern erstmalig in Hörproben.
Manchem mag Music-and-Future chaotisch vorkommen.
Uns selbst auch! – Und das ist gut so:
Wir lernen, uns innerhalb der gesetzten Rahmenbedingungen treiben zu lassen. Wohin das Projekt führt, bestimmen ab jetzt Teilnehmer und Fans. Selbst wenn das ungewohnt erscheint, und ein gewisses Risiko birgt. Nie hätten wir vor zwei Monaten gedacht, dass wir mittlerweile von einem 6-stelligen Budget sprechen…
Vielleicht geht Music-and-Future total schief. Egal. Solange der Schiffbruch nicht Kopf und Kragen kostet, riskieren wir ihn gerne.”
Ich bin sicher, das Projekt wird ein Knaller!
Hannes und all seinen Mitstreitern auch von meiner Seite aus alles Gute und viel Erfolg, lasst es krachen
Ein ganz normaler Büroalltag …
oder etwa doch nicht?
Aber überzeugt Euch lieber selbst!
Ach ja, solltet Ihr es noch nicht mitbekommen haben, das Buch, welches zum Schluß des Videos gezeigt wurde, ist von Jochen Mai. Es hat schon viele gute Rezensionen bekommen. Und ich werde auch noch eine schreiben – wenn denn mein Büroalltag es zuläßt
.
Traumhafte Sprungbilder …
manchmal darf es auch Werbung sein, vor allem, wenn sie so gut gemacht ist, wie diese hier:
Einziger Nachteil: Ich habe vor lauter Begeisterung über die Schönheit der Bilder ganz vergessen, für welche Marke überhaupt geworben wurde
Statt Schnee und Kälte, Sonne, Strand und Segeln?
Dieser Winter war extrem lang. Und er ist noch nicht vorbei. Seit über 10 Wochen haben wir hier in Norddeutschland jetzt Schnee und Eis. In den Alpen ist das ja o.k., aber hier oben an der Küste???
Ich kann also jeden verstehen, der sich nach wärmeren Gefilden sehnt, nach Sonne, nach Strand und einem weißen Segel, unter dem sie (oder er) das Ganze genießen kann.
Die wenigsten werden jetzt aber sofort in den Flieger steigen können. Für all die anderen habe ich hier zumindest eine virtuelle Alternative. Gönnt Euch auf jeden Fall die Ansicht im “Fullscreen-Modus”, es lohnt sich. Und vergesst auch nicht, Euren Blick einmal um wirklich 360 Grad schweifen zu lassen.
Petite Tabac in the Grenadines in Grenadines
Und falls von Euch jetzt doch einer sich für den Winter entscheiden sollte, dann habe ich auch dafür etwas:
Jamie Oliver’s leidenschaftliche TED-Präsentation
Kein Wunder, dass Jamie Oliver gerade einen TED-Preis für seine Arbeit gewonnen hat. Die Leidenschaft ist einfach ansteckend.
Und es ist erschreckend, was wir unseren Kindern antun, wenn wir sie nicht richtig über gesunde Nahrung aufklären.
Wie die meisten TED-Präsentationen ist auch diese ca. 18 Minuten lang, die sich auf jeden Fall lohnen. Und wer überhaupt keine Zeit hat, der schaue sich zumindest mal zwei Minuten ab der Minute 13 an.
Wer ist ähnlich kreativ?
Stellt Euch bitte vor, Ihr fahrt mit dem Fahrrad durch die Gegend. Genießt die Fahrt, freut Euch über das schöne herbstliche Wetter. Als Ihr an ein paar Strommasten entlang radelt, fallen Euch einige Vögel auf, die ganz ruhig auf den Stromleitungen sitzen, etwa so:

Ich hoffe ich habe Euch neugierig gemacht. Denn Neugierde ist eine der wichtigsten Eigenschaften für Kreativität.
Wenn Ihr selbst einen möglichen Ansatz gefunden habt, erzähle ich Euch, was Jarbas Agnelli gemacht hat.
Nach dem Klick!
Wieviel Spaß war nötig, um diese Kettenreaktion möglich zu machen?
This Too Shall Pass – klar, auch das geht vorbei …
aber wieviel Spaß müssen alle Beteiligten gehabt haben, um diese Kettenreaktion überhaupt zu ermöglichen???
Dagegen ist der Domino-Day doch l a n g w e i l i g !!!
via: cherryflava
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