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Die drei fatalsten Fehler bei der Mitarbeiter-Führung und wie Du sie vermeiden kannst …

Die Führung von Mitarbeitern ist entscheidend für Deinen Erfolg. Das Problem dabei ist allerdings, dass die allermeisten von uns, das erfolgreiche Führen von Mitarbeitern nicht gelernt haben.

Die Fehler, die dabei immer wieder trotz bester Absicht entstehen, beweisen es.

Die Folgen dieser Fehler?
Leider oft sehr ärgerlich, zeitaufwendig und teuer!

Die meisten Mitarbeiter verlassen ein Unternehmen nicht wegen des Geldes,
nicht wegen der Arbeit oder der Kollegen ...

​Die meisten Mitarbeiter verlassen ein Unternehmen,
wegen des Führungsstils ihres Chefs!

Wie es besser geht und auf welche wichtigsten Faktoren Du achten musst, das erfährst Du in diesem Webinar.

Erfolgsrezepte für Unternehmen – es gibt sie doch

Natürlich ist das beste Rezept noch keine Garantie für ein erfolgreiches Gericht - es kommt schließlich noch auf den Koch, seine Mitarbeiter und deren Fähigkeiten an. Doch was wäre eine Küche ohne Rezepte?

Vergleichen wir dies mit dem Zustand in vielen Unternehmen. Wo sind dort die Rezepte? Klar, man würde sie in diesem Umfeld nicht Rezepte nennen, sondern wohl eher Abläufe, oder Anweisungen. Doch auch unter diesem Begriff wird man immer noch in vielen Firmen vergeblich suchen.

Welche Folgen das für diese Unternehmen haben kann, liest man jeden Tag in der Presse, wenn geklagt wird, wie schlecht es den Unternehmen geht. Selbstverständlich ist die generelle Konjunktur einer der Haupteinflussfaktoren für den Unternehmenserfolg. Aber neben der allgemeinen Konjunktur gibt es auch immer wieder die unternehmensspezifischen Konjunkturen.

Damit meine ich die Tatsache, dass trotz Krisengerede, trotz Entlassungen es immer wieder Firmen gibt, die es schaffen, ihre notwendigen Umsätze zu erreichen und Gewinne einzufahren.

Bei solchen Firmen würde jeder gern wissen wollen, was sie anders machen. Wo ihre Erfolgs-Geheimnisse liegen. Verständlich, dass die meisten Firmeninhaber diese Lösungsvorschläge für sich behalten, schließlich will man ja nicht seine Mitbewerber schlau machen.

Wie ein Handschlag die inneren Werte verdeutlicht

In unseren Führungsseminaren ist immer wieder das Thema Werte auf der Tagesordnung. Wir alle werden von Werten geprägt und richten uns bewusst wie unbewusst nach unseren Werten. 

Wohl nicht nur alle bisherigen Teilnehmer, sondern die Mehrzahl der überhaupt gefragten Personen, stimmten mir zu, dass das Vorbild viel stärker wirkt, als die Ansagen der Führungskräfte.

Wie sagte Erich Kästner so schön: "Was erzieht Ihr Eure Kinder, sie machen Euch doch alles nach."

Und was für einen Unterschied dabei in einfacher Handschlag machen kann, dass demonstriert Barack Obama jetzt schon zum zweiten Mal. ​

Wie sieht es bei Euch im Unternehmen aus?

Wer könnte dort ein Vorbild sein?

Und wie sieht es mit Eurer eigenen Rolle als Vorbild aus?

Ich bin gespannt auf Eure Kommentare ...​

Das neue Jahr mit einem Vorsprung beginnen

Wir alle kennen das; die vielen guten Vorsätze, die wir uns jedes Jahr wieder am Silvester-Abend überlegen. „Jetzt werde ich endlich abnehmen! Ich werde mir mehr Zeit für meine Familie nehmen! Ich will meinen Mitarbeiterinnen besser zuhören! Ich werde morgens eine Stunde eher aufstehen und regelmäßig joggen – das wird meine Fitness stärken und mein Selbstwertgefühl verbessern! Ich werde mir regelmäßig Gedanken über unser Marketing machen!“ und so weiter, und so fort.

So weit zum Silvester-Abend.

Doch wie sieht es nach dem Jahreswechsel aus?

Das frühere Aufstehen kann sowieso erst am zweiten Januar beginnen, weil wir am ersten Januar noch total müde von der Silvestf-Feier sind. Also raffen wir uns am 2. Januar tatsächlich auf und laufen eine kleine Runde. Der Anfang ist geschafft.

Lohnt sich Exklusivität?

Diese Frage hat sehr viel mit unserer Grundeinstellung zu tun. Glauben wir, dass die Güter in der Welt insgesamt zu knapp sind. Dass ich mir meinen Anteil auf jeden Fall sichern muß, bevor es ein anderer tut? Oder glaube ich , dass eher Überfluß herrscht, dass ich mir nur „aussuchen“ muß, mit wem ich welche Geschäfte betreiben möchte.

Abhängig von diesen beiden Einstellungen, werden Sie sicherlich auch auf die Berichte über den australischen Zahnarzt Paddi Lund reagiert haben.

Wenn Sie glauben, dass Sie jeden Kunden mitnehmen müssen, werden Sie überhaupt nicht die Traute haben, über Auswahlkriterien nachzudenken.

Klar, dass die Kunden zahlungsfähig sein müssen, versteht sich von selbst. Hätten Sie aber auch den Mut, noch Vorauskasse zu fragen??? Oder flüstert Ihnen das kleine Teufelchen wieder ins Ohr: „Das kannst man doch nicht tun! Das machen die andere doch auch nicht. Das wäre doch unseriös. „

Systematische Weiterempfehlung – einer der günstigen Marketingmaßnahmen

Welches Unternehmen sucht nicht nach Möglichkeiten, neue Kunden zu gewinnen. Leider sind die Möglichkeiten oft schon aus Gründen der knappen Werbe-Budgets begrenzt.
Will man es trotzdem schaffen, eine mehr als ausreichende Ansahl neuer Kunden anzuziehen, so vertraut man meistens auf die Mund-zu-Mund-Propaganda.

Damit stellen sich drei Fragen:

  1. Wie groß ist die Anzahl an Empfehlungen?
  2. Wie zufrieden bin ich mit der bisher erreichten Wirkung dieser Empfehlungen?
  3. Was tun um in meinem Unternehmen wirklich alle Möglichkeiten zu nutzen, neue Empfehlungen zu bekommen?

Mit anderen Worten: Wie ausgereift ist mein systematisches Empfehlungsmarketing?

Antworten auf die folgenden Fragen zeigen, wie optimal Ihr systematisches Empfehlungs- Marketing tatsächlich ist:

Wie steht es mit Ihrer Entschlossenheit?

David Maister gilt als einer der profiliertesten Berater und Experten wenn es um das Management professioneller Service-Firmen geht. Seine Webseite (http://davidmaister.com/) ist eine wahre Fundgrube inspirierende Ideen und fundierter Ratschläge. Die allermeisten Tipps gelten natürlich nicht nur für Anwaltsfirmen, Unternehmens- oder Steuerberater oder Mediziner, sondern ebenso für „klassische“ Unternehmen.

Einen sehr interessanten Beitrag fand ich in der letzten Woche innerhalb der Weblog- Artikel die David veröffentlicht. Hier eine kurze zusammengefasste Übersetzung.

  1. Mache es in Teams
    Es ist hart, die Disziplin und die Entschlossenheit allein aufzubringen. Seine Team- Kollegen nicht zu enttäuschen, kann hier einen großen Ansporn bilden. Die Größe des Teams ist dabei entscheidend. Fünf ist optimal, zehn weniger gut, fünfundzwanzig sehr schwierig und noch mehr ist ziemlich nutzlos, schon unter dem Aspekt des Zusammengehörigkeitsgefühl.

Meine Erfahrungen mit Michael Gerbers Buch The E-Myth

Ich habe mich mit Michael Gerbers Bucher „The E-Myth“ das erste mal vor etwa 10 Jahren beschäftigt. Schon damals hat er mich fasziniert und ich fand viele seine Ansätze duch meine eigenen Erfahrungen und durch die Erfahrungen mit meinen Kunden bestätigt.

Jetzt gibt es das neuere Buch von Gerber, „The E-Myth Revisited“ auch als deutsches Hörbuch. Was lag also näher als mir es zu bestellen und mir die einzelnen CDs als MP3- Datei im Notebook abzuspeichern. Das hat für mich den großen Vorteil, dass ich mir die MP3-Dateien anschließend auf meinen MP3-Player übertragen und diese dann beim Laufen hören kann.

Das Hören von gesprochenen Bücher wie auch von Seminar-Mitschnitten motiviert mich zusätzlich, mir die Laufschuhe anzuziehen.

Michael Gerber, diesmal also als Hörbuch – eine interessante Auffrischung seiner Inhalte.

Erste Ausage: Es gibt nicht den Unternehmer!

Es gibt drei vollkommen verschiedene Typen, den Unternehmer, den Manager und den Fachmann. Alle drei Typen vereinigen sich in einer Person, in der Person des Praxisinhabers oder Unternehmers.

Das Problem daran ist, dass diese drei Typen vollkommen unterschiedliche Ziele und Vorstellungen und Vorgehensweisen haben.

Der Unternehmer ist der Visionär, er kreiert ständig neue Ideen und neue Projekte.

Der Manager versucht krampfhaft Ordnung in das ganze Chaos zu bringen.

Der Fachmann möchte eigentlich nichts lieber, als in Ruhe seine Arbeit machen.

Der Unternehmer orientiert sich an der Zukunft, der Manager an der Vergangeneheit und der Fachmann an der Gegenwart.

Das große Problem daran ist, diese drei Personen unter einen Hut zu bringen. Sowohl intrapersonell als auch interpersonell.

Wenn ich an meine eigene Unternehmens-Entwicklungen zurückdenke, wird mir dabei bewußt, wie oft ich mit meinen Ideen meine Mitarbeiter fast verrückt gemacht habe. Sie wollten die eine Idee gern umsetzen, wenn ich schon längst mit meinen Gedanken bei dem nächsten Projekt war. Die Probleme waren vorgezeichnet.

Eine konsequente Anwendung der Vorschläge von Gerber hätte uns so manche Schwierigkeit ersparen können. Aber man lernt ja nie aus ...

Mehr Lebensfreude für Sie und Ihre Kunden

Wann haben Sie das letzte Mal selbst in einem Wartezimmer gesessen?

Ich wette es ist sehr lange her, wenn Sie überhaupt warten mußten. Velleicht konnten Sie als Privat-Versicherter „privaten“ Termin ausmachen oder wurden zumindest bevorzugt behandelt.

Den allermeisten Ihrer Kunden ergeht es aber vollkommen anders. Stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie würden als ganz normaler Kassenpatient in das Wartezimmer eines Allgemein-Mediziners kommen. Sagen wir gegen 08.30 Uhr. Sie haben starke Schmerzen im Hals, husten etwas und wollen einfach sicher gehen, dass es „nur“ eine dicke Erkältung ist.

Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit wird das Wartezimmer schon gut gefüllt sein, wenn Sie ankommen. Vielleicht finden Sie noch nicht einmal einen Platz. Aber nehmen wir einfach an, es sind genug Stühle vorhanden, Sie können sich noch irgendwo dazwischenquetschen und greifen sich eine der angebotenen Zeitschriften – vielleicht den Stern, um sich die Wartezeit etwas zu vertreiben.

Auch wenn Sie die Unterhaltungen der anderen Patienten eigentlich gar nicht interessiert, so ganz können Sie Ihre Ohren doch nicht schließen. Mit einem Ohr hören Sie automatisch die Gespräche Ihrer Leidensgenossen mit. Die Nachbarin zu Ihrer Linken klagt gerade über starke Schmerzen im Brustbereich. Sie hat auch erhebliche Probleme beim Atmen, und beschreibt die Symptome in aller Ausführlichkeit, mit eindringlichen Worten.

Glück kann man lernen

Die Suche und der Wunsch nach Glück verbindet die meisten Menschen. Das Phänomen „Glück“ wurde lange Zeit überwiegend von Philosophen behandelt. Die Wissenschaft fängt erst in jüngerer Vergangenheit an, sich damit zu beschäftigen. Eines der Bücher, die mich sehr stark beeindruckt haben, ist „Flow“ von Mihaly Csikszentmihalyi. Er beschreibt sehr fundiert, wie wir es schaffen, in den berühmten „Flow“ zu kommen, in jenen Zustand, in dem wir praktisch eins werden mit der Tätigkeit, in dem wir auch das Streben nach dem Glück vergessen sondern einfach glücklich sind.

Interessanterweise hat das Erreichen dieses Zustandes nicht mit der Bildung oder dem Beruf zu tun. Ein Freiberufler mit einem Hochschulabschluß kann sie genauso erreichen, wie ein „ungelernter“ Arbeiter am Fließband. Entscheidend ist ein bestimmtes Verhältnis zwischen dem persönlichen Leistungsvermögen und dem Anspruch der jeweiligen Aufgabe. Ist die Aufgabe für mich viel zu leicht, kommt schnell die Langeweile auf. Ist sie viel zu schwer, besteht das Risiko, dass ich mich überfordert fühle. Ideal scheint es zu sein, wenn die Aufgabe mich immer etwas stärker fordert, als meine Fähigkeiten es mir ohne Anstrengung ermöglichen würden.

Einen ganz anderen Weg der Untersuchung hat der Dalai Lama gewählt. Er schickte acht seiner Mönche in die USA. Hier meditierten sie dann für die Wissenschaft. Ulrich Kraft beschreibt in der Süddeutschen Zeitung diese wissenschaftliche Untersuchung.

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